Du bist Dein eigener Herr! Leid überwinden! Dauerhaftes Glück finden! Güte Glück & Innerer Frieden Weisheit & Mitgefühl

Februar / März 2017

Liebe Leser,
an dieser Stelle werden wir zukünftig im monatlichen Rhythmus zu aktuellen Themen der Zeitgeschichte Stellung beziehen und unsere Sichtweise darlegen.
Gastbeiträge sind jederzeit willkommen.

Unsere Welt scheint doch momentan aus den Fugen zu geraten, in eine Schieflage zu kommen. In den letzten Tagen fand in München die Sicherheitskonferenz 2017 statt. Das Tolle daran war, dass trotz aller Schwierigkeiten die Nationen, vertreten durch ihre jeweiligen politischen Spitzenkräfte weiterhin miteinander im Gespräch bleiben. Dies ist in jeder Krisensituation wohl das Wichtigste, das wir nach wie vor versuchen, miteinander zu sprechen, im Dialog zu bleiben und aufeinander zuzugehen, um weiteres Leid zu verhindern und Mitgefühl für den jeweils anderen empfinden und vermitteln zu können. Dies genau ist wohl bei der Münchener Sicherheitskonferenz auch in Ansätzen geschehen. Die Amerikaner, die ihren neuen Präsidenten Trump und dessen Attitüden zu erklären hatten, haben mit den Russen, mit den Chinesen, mit den Europäern gesprochen. Die deutsche Bundeskanzlerin hat sich sehr stark für die EU engagiert und die wichtigen Themen wie Nato, UNO, die Flüchtlingsproblematik, die Kriege in Syrien, Afghanistan, Irak und die schwierige Zusammenarbeit mit der Türkei etc. sehr praktisch und sachlich angesprochen. Insgesamt ist man im Dialog geblieben und dies trotz all der unterschiedlichen Interessen und der äußerst komplexen und komplizierten Situation auf unserem gemeinsamen Globus. Oberflächlich betrachtet, könnte man als einzelner Mensch verzweifeln ob all der gebrochenen Verträge, der Waffenlieferungen der reichen Länder in die Krisengebiete und der total ungerechten Verteilung der materiellen Güter auf und in der Welt!

Betrachtet man doch das Schicksal der Flüchtlinge, die versuchen aus den Krisen - und Kriegsgebieten, sowie aus den Hungergebieten Afrikas in die reiche Europäische Union zu kommen und wie sich die EU schwertut im Umgang mit den Menschen - oder wir betrachten wie China mit den Tibetern umgeht - oder wir hören Präsident Trump, der von Protektionismus spricht und das gemeinsame "Wir" nur noch auf Amerika beziehen will - "Amerika First" - und nicht mehr auf Amerikas Bündnispartner, geschweige denn auf die Menschheit an sich.

Das macht bedenklich!

Auf der anderen Seite aber sind wir bedingt durch die sozialen Medien, nicht zuletzt durch das Internet dahin gekommen, dass nahezu alle Menschen auf der Welt miteinander kommunizieren können, Botschaften austauschen können, sehen, wie der jeweils Andere lebt und unter welchen Umständen und Bedingungen er sein Leben gestalten kann. Dies wiederum führt zu ungeahnten Möglichkeiten, die bisher in der Menschheitsgeschichte noch nicht vorhanden waren und es scheint, das die Welt kleiner geworden ist, das alle mit allen reden können und das wir so zwangsläufig näher zueinander rücken. Betrachtet man Bilder unserer Erde aus der internationalen Raumstation ISS oder vom Mond aus oder gar vom Mars aus, so sehen wir doch auf welch schönem, aber auch kleinem Planeten wir alle zusammen - 7 Milliarden Menschen - leben und wir werden nur gemeinsam alle unsere schwierigen Aufgaben (Probleme) lösen können, die vor uns liegen. Das sollten wir einsehen und mit Einfühlungsvermögen , Empathie und Mitgefühl angemessene Lösungen finden und umsetzen. Nur dann, wenn wir , wenn ich, auf den jeweils anderen zugehe, Verständnis für ihn, für seine Fragen und Bedürfnisse entwickele, kann ich damit rechnen, das wir/ich verstanden werde und das dann ein wenig Glück , Verständnis und Frieden zurückkommt. Ganz in dem urchristlichen Sinne „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ . Darin steckt ja der Sinn, das ich so behandelt werden möchte, wie ich auch meinen Nächsten behandele. Das ist im Übrigen interreligiös, denn in jeder der großen Weltreligionen ist dieser Ansatz der Nächstenliebe, der Liebe überhaupt, des Mitgefühls, des Verständnisses, des „glücklich sein Wollens“ vorhanden. Speziell im Buddhismus wird dieses Verhaltensmodell stark propagiert und auch wissenschaftlich fundiert, analysiert und belegt. Eine wesentliche buddhistische Methode, um sich selbst zu erziehen, ist die Meditation. Mit deren Hilfe können wir unser eigenes Verhalten optimieren, um mit mehr innerer Achtsamkeit, mit mehr Mitgefühl unserem Nächsten zu begegnen.

In eigener Sache:
In unseren Veranstaltungen wird genau dieser Weg aufgezeigt und es gibt die Möglichkeit, diese Art der Meditation zu erlernen und zu verstehen, auch unter dem Aspekt, das wir Menschen in den westlichen Ländern wenig Zeit haben, uns mit solchen Dingen zu befassen. Damit Sie dann in der Lage sind ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen, zu überprüfen und möglicherweise in eine konstruktiv positive Richtung im Sinne von Mitgefühl für den Nächsten, Leiden des Anderen verhindern und minimieren helfen, zu entwickeln! Unser Credo ist in diesem Zusammenhang: „Mit anderen Augen fühlen"! Mitgefühl entwickeln und diese Art des Sehens, der Wahrnehmung lernen!

In diesem Sinne herzlichst
Ihr Horst Stahl

Wir können ihnen optimierte Formen der Meditation zeigen , sie anleiten und begleiten, diese Art der Meditation zu erlernen und so Anstöße für ihr eigenes Leben konkret zu erfahren, zu erleben.